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S e i n e n  e i g e n e n  S t y l e  f i n d e n . Vielleicht viel einfacher gesagt als getan. Vielleicht aber auch nicht. Vielleicht habt ihr unbewusst euren Style schon gefunden.
 Ich hasse das Sprichwort "Kleider machen Leute", denn es gibt doch immer noch die ein oder anderen, die sich nicht um ihr Aussehen kümmern, weil es wichtigere Dinge in ihrem Leben gibt und oft kommen dann Vorurteile hoch und man möchte schon wieder nichts mit demjenigen zu tun haben. Doch sehen wir es doch einmal so: bei den Früchten ist es meist so, dass die, die von außen schon schrumpelig und überreif aussehen, gerade die besten, süßesten und vollwertigsten sind! Jetzt tausche einfach die Früchte gegen die Leute ein und schon haben wir's! Lass dich nicht vom Äußeren trügen!

Wer sich aber doch durch das, was er trägt verwirklichen möchte, und dabei aber Schwierigkeiten hat,  dem hoffe ich, dass meine Tipps hilfreich sind.

1 Zunächst solltest du dich einmal gut kennen, dir klar werden, wer du bist, wofür du stehst, wofür du stehen möchtest und in wiefern du das mit deiner Kleidung in Verbindung bringen möchtest.
2 Dann empfehle ich dir, einmal genauer hinzusehen, was du denn momentan am liebsten/öftesten trägst, denn vielleicht hast du schon eine Vorliebe, woraus sich dein Style entwickeln kann. Dazu muss gesagt werden, dass sich dein Style auch super schnell ändern kann. Schließlich gehst du trotzdem in ein Geschäft und greifst eher zu dieser Art von Hosen als zu lässigen Hemden.
3 Wenn du das oder zumindest die Richtung gefunden hast, was dich widerspiegelt und am besten beschreibt, dann kannst du darauf aufbauen.Ich zum Beispiel habe entdeckt, dass ich einfach am liebsten T-Shirts oder Hemden kombiniert mit Jeans trage und habe demzufolge auch öfters Teile wie diese gekauft.
4 Als Gegenstück liegen hier die Trends. Es ist wichtig, sich Sachen, die einen reizen, zu trauen, auszuprobieren, aber genauso wichtig ist es auch, sich treu zu bleiben und nicht jeden Trend mitzumachen. Nur weil beispielsweise Bomberjacken gerade total IN sind, heißt das nicht, dass du sie tragen musst, wenn du doch lieber einen Trenchcoat dir überwirfst.
5 Probiere aus! Vielleicht fällt dir auch auf, dass du viele unterschiedliche Sachen gerne trägst und dich nicht beschränken/entscheiden kannst, was denn nun besser zu dir passt. Hier hilft einfach nur das Gehen mit der Zeit. Du wirst sehen.
6 Trau dich! Du bist noch jung, wenn du etwas schon immer einmal tragen wolltest, dann tu' es jetzt. Raus aus der Komfortzone! Auch wenn du in keiner Großstadt wohnst, und es total auffallen würde, wenn du  mit Culottes rumlaufen würdest, alle würden dich vielleicht anstarren, sich aber insgeheim denken "Wow, die traut sich was! / Das wollte ich auch schon immer einmal tragen! / Oh, das hätte ich nie erwartet, dass das so toll aussehen kann!"
7 Das Wohlfühlen. Das Allerwichtigste! Ob es jetzt Bequemlichkeit ist, oder einfach das Gefühl, in den Outfits, in denen du dich gut fühlst, in den Spiegel schaust und dir sagst "Wow, das sieht gut aus, heute kann nur ein toller Tag werden!", das sind ziemlich wahrscheinlich die Outfits, in denen du du bist, du dich einzigartig fühlst und Selbstbewusstsein ausstrahlst.


Wie weit seit ihr mit eurer persönlichen Uniform? Habt ihr ein go-to-Outfit?
--> meine Lieblingsoutfits

4 comments

  1. Tolles Kleid !!

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  2. Super Tipps! Und das Kleid steht dir total!
    Liebe Grüße!
    Hanna

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